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Die Geschichte der Glücksbohne

Liebe Leserin, lieber Leser


Ich hoffe, du bist gut in den April gestartet. Heute habe ich eine ganz besondere Geschichte für dich. Vielleicht kennst du sie, denn sie handelt von den Glücksbohnen. Jedes Mal, wenn ich diese Geschichte lese, erinnert sie mich daran, wie einfach es sein kann, glücklich zu sein.


Die weise alte Frau und die Glücksbohnen



Eine sehr alte, weise Frau verließ nie ihr Haus, ohne eine Handvoll Bohnen mitzunehmen. Sie tat dies nicht, um die Bohnen unterwegs zu kauen.

Nein, sie nahm die Bohnen mit, um die schönen Momente des Lebens besser zählen zu können.


Für jede Kleinigkeit, die sie am Tag erlebte - zum Beispiel ein fröhliches Gespräch auf der Straße, ein köstlich duftendes Brot, ein Moment der Stille, das Lachen eines Menschen, eine Berührung des Herzens, ein schattiges Plätzchen in der Mittagshitze, das Zwitschern eines Vogels - für alles, was die Sinne und das Herz erfreute, ließ sie eine Bohne von der rechten in die linke Jackentasche wandern.


Manchmal waren es auch zwei oder drei Bohnen, die auf einmal den Platz wechselten.


Abends saß die weise Frau zu Hause am Kamin und zählte die Glücksbohnen in der linken Jackentasche. Sie zelebrierte diese Minuten. Sie erinnerte sich daran, wie viel Schönes ihr an diesem Tag widerfahren war, und freute sich darüber. Auch an den Abenden, an denen sie nur eine einzige Bohne zählte, war jeder Tag für sie ein glücklicher Tag - es hatte sich gelohnt, ihn zu leben.


(Autor unbekannt)


Was sagt uns diese Geschichte? Diese Geschichte kann als Metapher für Dankbarkeit und Zufriedenheit verstanden werden. Sie soll uns daran erinnern, dass wahres Glück nicht von äußeren Umständen abhängt, sondern von unserer inneren Einstellung und unserer Fähigkeit, die kleinen Freuden des Lebens zu sehen, zu erleben und zu schätzen. Achtsam durch den Tag gehen und wieder mehr im Hier und Jetzt leben, wie kleine Kinder.


Die Schnecke auf dem Weg sehen.


Die Blume bewundern, die durch den Asphalt wächst.


Den Vögeln am Morgen zuhören.


In der Pause genüsslich Kaffee trinken.


Ruhig und achtsam tief ein- und ausatmen.


Das könnten solche Kleinigkeiten sein, um die Sinne wieder ein wenig zu trainieren, um die Wahrnehmung für die kleinen Momente wieder zu schärfen.


Mit solchen Kleinigkeiten kann man der Hektik des Alltags für einen kurzen Moment entfliehen und neue Energie tanken.


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Herzliche Frühlingsgrüsse


Ursula Heldstab


Bilder von  Tijana Drndarski und  Shelley Pauls

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